Tuesday, March 14, 2017

Gratis Bücher Der Report der Magd: Roman, by Margaret Atwood

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Der Report der Magd: Roman, by Margaret Atwood

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Pressestimmen

»Ein starkes Buch für Emanzipation und Feminismus«, Wann&Wo am Sonntag, 07.07.2019»›Der Report der Magd‹ (Piper) möchte man in dieser Schmuckausgabe immer wieder zur Hand nehmen.«, Madame, 10.01.2018»Packend, verstörend und mit absolutem Suchtpotenzial!«, annabelle (CH), 19.07.2017»›Der Report der Magd‹ ist brandaktuell und Atwoods freundliche Warnung so wichtig wie nie: Auf die Annahme ›Das kann uns nie passieren‹ dürfen wir uns nicht verlassen.«, Emotion

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten

Verlag: Berlin Verlag (17. November 2017)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 9783827013842

ISBN-13: 978-3827013842

ASIN: 3827013844

Originaltitel: The Handmaid's Tale

Größe und/oder Gewicht:

14,7 x 4 x 22,1 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.0 von 5 Sternen

115 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 148.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Frauen haben keine Rechte mehr! So zumindest sieht in Margaret Atwoods düsterer Dystopie das Leben von Frauen aus. Sie erfüllen nur noch Aufgaben, dafür aber ohne Bezahlung oder jegliche Ansprüche. Eine dieser Aufgabe ist der Magd, die erschüttert und aufwühlt zugleich. In „Der Report der Magd“ erhält der Leser Einblick in das Leben, wie es hoffentlich niemals kommen wird.Die Protagonistin von „Der Report der Magd“ nennt uns ihren Namen nicht. Nur den von der Gesellschaft zugewiesenen Namen, über den sie sich nun versucht zu identifizieren, es aber eigentlich nicht will, kennen wir: Desfred. Doch der Verlust des Namens scheint nachdem Lesen der Geschichte das geringste Problem der Frauen zu sein. Eine Magd zu sein bedeutet seinen Körper und sein Leben an einen höher gestellten Mann und seine Frau komplett aufzugeben. Doch wie konnte das passieren?In einer dystopischen Zukunft kommt es zu einem Putsch, nachdem Frauen nicht mehr arbeiten dürfen und kein Geld mehr besitzen. Danach kommt es immer mehr, Schritt für Schritt zur Entmündigung der Frauen. Schockierend, aufrüttelnd und einfach unfassbar wird es mit jeder Seite die man mehr abtaucht in den neuen Staat Gilead. Es bilden sich bestimmte Gruppen von Frauen heraus, so gibt es die Tanten, die im roten Zentrum die Mägde „ausbilden“. Dann gibt es die Mägde selbst, die Kinder für reiche, unfruchtbare Pärchen bekommen müssen. Und die Marthas sind Haushaltshilfen, die alles erledigen müssen, wie zum Beispiel kochen, putzen und waschen. Wie mit Frauen, und im Besonderen Mägden, umgegangen wird ist einfach nicht zu beschrieben. Mir fehlten wirklich die Worte um diese Rezension direkt nachdem auslesen zu verfassen, weil es mich so aufgewühlt hat. Der Begriff von Freiheit wird so stark beengt, dass man davon gar nicht mehr sprechen kann.Es gibt mehr als nur eine Form von Freiheit, sagte Tante Lydia, Freiheit zu und Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt bekommt ihr die Freiheit von. Unterschätzt sie nicht.“ – Der Report der Magd (Seite 39)„Der Report der Magd“ ist bereits 1985 erschienen, und dennoch hatte Margaret Atwood ein sehr gutes Feingefühl für die kommende Technologie und die immer wieder aufkeimende Debatte über die Freiheiten von Frauen. Das der Inhalt absolut lesenswert ist, brauche ich sicherlich nicht mehr zusagen, dennoch muss ich kurz noch auf etwas hinweisen. Es gibt immer mal wieder Abschnitte im Buch die langatmig wirkten, wo ich auch nicht wusste wohin genau es gehen soll. Doch all das wurde dann am Ende erklärt und das auf eine Art und Weise, mit der ich niemals gerechnet hätte. Ich glaube selten hat mich ein Buch mit so einem Twist am Ende überrascht, und plötzlich hat alles Sinn gemacht. Absolut genial gelöst.Fazit:„Der Report der Magd“ ist ein Buch, dass wegen seiner Thematik und seiner Gestaltung noch lange im Gedächtnis bleibt. Die Geschichte selbst hat zwar ab und an ein paar Längen, doch das Ende lässt all dies Vergessen und sorgt dafür, dass man noch lange über das Gelesene nachdenkt. Man lernt die Freiheit die man hat zuschütten und hat den unbedingten Drang dafür zu sorgen, dass ein Gilead niemals real wird.

Nach dem großen Serienhype, habe ich eindeutig mehr erwartet! Da ich zunächst erst das Buch lesen wollte, bevor ich die Serie schaue, habe ich es mir runter geladen.Der Schreibstil ist sehr langatmig und verwirrend...Sprünge in verschiedenen Zeiten, an die sich die Hauptrolle immer wieder erinnert, während sie im nächsten Satz aber wieder in der Gegenwart ist. Interessante Dinge werden in wenigen Sätzen abgehandelt, dafür aber „stundenlang“ die Blumen im Garten beschrieben.Ich habe mich in der Hoffnung auf „mehr“ durch das Buch gequält und kann beim besten Willen nicht verstehen, wie es ein Bestseller werden konnte!

Ich möchte mich den vielen positiven Bewertungen anschliessen. Selten, nein, noch nie hat mich ein Buch schon während des Lesens so sehr geängstigt und wachgerüttelt und es wird noch einige Zeit ins Land gehen, bis ich das Ganze gedanklich und auch emotional verarbeitet habe. Was ich ganz klar sagen kann: Dieses Buch wird bei mir nachwirken und ich werde es meinen Töchtern als Lektüre ans Herz legen.Aber nicht nur Frauen sollten dieses Buch lesen, auch Männer, eigentlich alle, denen Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte mehr bedeuten als das Papier, auf dem man darüber schreibt.Denn es geht in diesem Buch nicht nur um die Unterdrückung von Frauen als Mittel zum Selbsterhalt, es geht um religiösen Fanatismus , um Rassismus und Sexismus in all ihren Ausprägungen. Es geht um Totalitarismus in seiner extremsten Form. Niemand in diesem fiktiven Staat kann sich sicher fühlen, hier werden Menschen, Frauen wie Männer, entrechtet und in der Folge entmenschlicht. Wer überflüssig ist, aufbegehrt, der wird bestraft und/oder entsorgt. Alle geschilderten physischen und psychischen Grausamkeiten hat es irgendwo auf der Welt schon mal gegeben oder es gibt sie noch. So lassen sich reichlich Parallelen zur Vergangenheit ziehen, wahrhaft erschreckend sind aber die zur Gegenwart.Ganz ehrlich lief es mir mehr als einmal eiskalt den Rücken hinunter - in dieser Welt wäre ich als Frau in den Wechseljahren mit Glück eine Haushaltsmartha geworden, wahrscheinlicher aber wäre, dass man mich als Frau, die keine Kinder mehr gebären kann, in die Giftmülldeponien zum Sterben auf Raten geschickt hätte.Wer meint, das sei alles Fiktion, der schaue zB zurück in die Zeit der NS-Diktatur, als man ältere Jüdinnen sofort von der Rampe ins Gas schickte oder in den Irak, wo vor nicht allzu langer Zeit Jessidinnen ermorderte, die nicht mehr jung genug waren, um Kinder zu bekommen, die jungen Frauen wurden versklavt.Frau kann im Kontext des Buches beliebig ersetzt werden durch Homosexuelle, Juden, Muslime, Schwarze, Liberale, Demokraten, Christen, Brillenträger, Behinderte oder Atheist - in einer solchen Welt kann es jeden treffen, der nicht ins Konzept passt. Weil sich absolut niemand sicher sein kann, wirkt die ausgeübte Repression so total und absolut. Spontanität, Individualität sind geächtet und werden geahnet, an ihre Stelle treten Uniformität, Misstrauen, Angst und Gleichschaltung. Das Ganze findet seinen perversen Gipfel in der Reduzierung von Frauen auf ihre Gebärmutter. Die Frau wird faktisch zum Gebrauchsgegenstand. Und so abwegig ist die Idee einer gewaltsamen Machtübernahme mittels Staatsstreich auch nicht, auch hierfür gibt es in der Geschichte der Menschheit Belege genug.Deshalb kann ich auch nur schwer nachvollziehen, weshalb hier manche Rezensenten von „unglaubwürdig“, „an den Haaren herbeigezogen“ oder „so ein Quatsch“ sprechen.Ob es da an der Fähigkeit mangelt, das Geschehen im Buch auf gewesene oder aktuelle Ereignisse zu übertragen, ob es sich eher um eine Art von Geschichtsvergessenheit handelt oder schlichtweg um Naivität: Ich bin froh, dass die Mehrheit der Kommentatoren kapiert hat, welche Warnung dieses grossartige Buch für uns alle bereit hält.Und nein, es ist kein feministisches Buch, auch wenn beispielhaft die Geschichte einer Frau als Grundlage dient. Dieses Buch ist vielmehr ein hochpolitisches Werk, das eine archaische Welt zeichnet, die in einem Fundamentalismus gipfelt, den wir - Männer wie Frauen - alle hoffentlich niemals erleben werden.Grandios, wie Atwood durch einen einzigen Satz die gesamte Bigotterie dieser Gesellschaft entlarvt: Eine Frau wird wegen einer noch vor der Machtübernahme erfolgten Abtreibung durch Folter grausam bestraft. Als sie als Magd im Gilead-Regime ein Kind gebiert, wird das Neugeborene zunächst gefeiert. Nach einger Zeit offenbart sich, dass es nicht ganz gesund ist, so wird es als "Unbaby" kurzerhand entsorgt. „Es war ein Baby für den Reisswolf“, heisst es da lapidar - die Doppelmoral zusammengefasst in einem Satz, radikale Abtreibungsgegner, die Abtreibung unter Todesstrafe stellen, aber scheinheilig und heuchlerisch Euthanasie bzw. Infantizid begehen.Nicht unerwähnt lassen möchte ich die phantastischen Wortschöpfungen wie Compusprech, Betvaganza oder Partizikution, einem Kunstwort aus „Partizipation“ und „Exekution“ und vor allem ein Euphemismus für die aktive Teilhabe an Hinrichtungen - das gibt es auch noch in unserer Zeit, etwa in Form von öffentlichen Steinigungen z. B. in einigen fundamental-muslimischen Ländern.

Nch Oryx und Crake mein zweiter Anlauf mit dieser Autorin warm zu werden. War wohl mein letzter Versuch. Der Entwurf dieser dystopischen Welt startet grossartig und man ist aufs Äußerste gespannt auf das Kommende, leider ist nach nicht mal 100 Seiten komplett die Luft raus. Konnte mich in keinster Weise überzeugen. Netter Rahmen, leider kein Bild darin.

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